Bei einer Wohnanlage merkt man den Unterschied schnell. Rasen, der zweimal im Sommer gemäht wird, sieht auch danach nicht gut aus. Hecken, die nur alle zwei Jahre einen Schnitt bekommen, verkahlen von innen und lassen sich später kaum noch in Form bringen.
Deshalb arbeiten wir überwiegend mit Pflegeverträgen über die Saison. Wir kommen im vereinbarten Rhythmus von selbst, ohne dass jemand einen Termin machen muss. Für Eigentümergemeinschaften heißt das: ein Thema weniger auf der Tagesordnung.
Einzelaufträge übernehmen wir ebenfalls, etwa den jährlichen Heckenschnitt oder das Aufnehmen des Herbstlaubs.
in Oldenburg gegründet
betreute Objekte
Entsorgung inklusive
Betriebshaftpflicht
Der Leistungsumfang
Mähen im Rhythmus von ein bis zwei Wochen während der Wachstumszeit, Kanten abstechen, Schnittgut aufnehmen. Auf Wunsch vertikutieren und nachsäen im Frühjahr.
Form- und Pflegeschnitt an Hainbuche, Liguster, Thuja, Kirschlorbeer und vielen weiteren Arten. Ein Schnitt im Juni und einer im Spätsommer halten die meisten Hecken dauerhaft dicht.
Unkraut entfernen, Rindenmulch auffüllen, Stauden zurückschneiden. Auf Wunsch Neubepflanzung nach Absprache.
Laub von Rasen, Wegen und Zufahrten aufnehmen. Das ist nicht nur Optik: Nasses Laub auf Gehwegen ist rutschig und fällt in die Verkehrssicherungspflicht.
Fugen von Bewuchs freihalten, Kehren, Randbereiche abstechen. Ohne chemische Mittel, die auf befestigten Flächen ohnehin nicht zulässig sind.
Schnittgut und Laub nehmen wir mit. Sie müssen keine Container bestellen und finden hinterher nichts auf dem Grundstück.
Über das Jahr
Rasen vertikutieren und nachsäen, Stauden zurückschneiden, Beete von Wintereintrag befreien, erster Schnitt sobald der Boden trägt.
Regelmäßiges Mähen, Kanten pflegen, Unkraut in Beeten und Fugen. Der erste Heckenschnitt liegt meist im Juni. In Hitzephasen wird der Rasen höher stehen gelassen.
Zweiter Heckenschnitt, damit die Hecke ordentlich in den Winter geht. Rasen wird seltener gemäht, dafür etwas höher.
Laub aufnehmen, letzte Schnittarbeiten, Flächen winterfest machen. Danach übernimmt der Winterdienst.
Häufige Fragen
Bei laufender Pflege arbeiten wir meist mit einer Saisonpauschale, die sich nach Flächengröße, Heckenlänge und Zugänglichkeit richtet. Einzelaufträge wie ein Heckenschnitt werden nach Aufwand abgerechnet.
Was den Preis am stärksten beeinflusst, ist nicht die Quadratmeterzahl, sondern der Zuschnitt. Eine große offene Rasenfläche ist schneller gemäht als eine kleine mit vielen Beeten, Bäumen und Kanten.
Ein starker Rückschnitt oder das Auf-den-Stock-Setzen ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. März bis 30. September nicht zulässig, weil in dieser Zeit Vögel brüten. Ein schonender Form- und Pflegeschnitt ist auch im Sommer erlaubt, solange keine Nester betroffen sind.
Praktisch heißt das: Formschnitte im Juni und im Spätsommer, radikale Rückschnitte im Winterhalbjahr. Wir prüfen vor jedem Schnitt, ob ein Nest in der Hecke sitzt, und verschieben notfalls den Termin.
In der Hauptwachstumszeit von Mai bis Juli alle sieben bis vierzehn Tage, im Frühjahr und Herbst in größeren Abständen. Als Faustregel gilt, dass nie mehr als ein Drittel der Halmlänge auf einmal abgenommen werden sollte.
In längeren Hitze- und Trockenphasen ist es besser, den Rasen stehen zu lassen oder deutlich höher zu mähen. Kurz geschnittenes Gras verbrennt schneller, und die längeren Halme beschatten den Boden. Wir passen den Turnus in solchen Wochen entsprechend an und sagen Ihnen Bescheid.
Bei Wohnanlagen fahren wir feste Touren. Das bedeutet, dass wir an einem festen Wochentag kommen, was für Bewohner und Verwaltung planbar ist.
Kleinere Schnittarbeiten an Sträuchern und niedrigen Gehölzen ja. Bei größeren Bäumen, Kronenpflege oder Fällungen ziehen wir einen Fachbetrieb hinzu oder verweisen Sie an einen. Das ist ein eigenes Fachgebiet mit eigenen Sicherheitsanforderungen.
Beachten Sie außerdem die Baumschutzsatzung der Stadt Oldenburg. Für bestimmte Bäume brauchen Sie eine Genehmigung, bevor überhaupt geschnitten werden darf.
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